| Jörg Otto Meier | ||
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Ein Buch für Erwachsene |
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| Fragen über Fragen ... | ||
Warum
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sind Großeltern die besseren Eltern? |
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... und viele ehrliche Antworten in diesem Buch. |
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Dieses Buch will einen
Anstoß geben, der Jugend zuzuhören |
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Die Fotografien und
Gesprächsaufzeichnungen entstanden jeweils während eines Interview-Termins. |
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| Vorwort des Autors: In den vergangenen Jahren sind unsere »Kids« zunehmend in die Schlagzeilen geraten. »Was ist los mit unserer Jugend?« sorgen sich immer mehr Eltern, Lehrer und viele andere in Verantwortung stehende Menschen, die in irgendeiner Form betroffen sind. Als Lehrer an einem Hamburger Gymnasium nehme ich seit Jahren das Aufwachsen zukünftiger Generationen wahr. Als Fotograf und Autor habe ich mich nun dieser mich unmittelbar berührenden Thematik gewidmet. In meinen fotografischen Porträts und Texten zeige ich Kinder und Jugendliche so, wie sie sich mir geöffnet haben. Die Autorität von Elternhaus, Staat und Kirche hat seit der antiautoritären Bewegung weiterhin an Glaubwürdigkeit verloren. Die permanenten Gewaltdarstellungen in den Medien haben ihr übriges getan: Sie sind im Alltagsleben der Jugendlichen auf erschreckende Weise Wirklichkeit geworden und ein Ende ist nicht absehbar. Hohe Arbeitslosenzahlen, Politik-, Wirtschafts- und Umweltskandale sowie die Zunahme bedrohlicher Krankheiten trüben die Zukunftsaussichten der Heranwachsenden enorm. Aber sind unsere »Kids« tatsächlich so schlimm, wie die sogenannte öffentliche Meinung oft behauptet? Der Großteil der Kinder und Jugendlichen erscheint mir eher erstaunlich normal und wirkt, im Vergleich zu früheren Generationen, sogar erheblich reifer. Eltern, Lehrer und andere Vorbilder werden erfolgreich durchschaut und können verständlicherweise nicht mehr so recht ernst genommen werden. Die ewige Erwachsenenfrage: »Was ist los mit unserer Jugend?« sollte also besser lauten: »Was ist los mit uns Erwachsenen?« An zahlreichen positiven und negativen Schilderungen der Porträtierten wird deutlich, wie sich Kinder und Jugendliche ihre erwachsenen Vorbilder wünschen: einen Vater, auf den Verlaß ist; eine Mutter, die nicht immer gleich losschreit; einen Lehrer, der humorvoll ist und streng zugleich; einen Polizisten, der bei Gewalt nicht wegsieht; einen Politiker, der sein Versprechen hält ... |
Inhaltsverzeichnis Die unterstrichenen
Namen
Frech oder Strebsam Pubertät und erste
Liebe Auf dem Weg Mädchen; stark und
nachdenklich Lisa, 17 Gesellschaft, Sex und
Religion Im Konflikt mit sich und
anderen |
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© Jörg Otto Meier, Eigentlich sind wir gut drauf |
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